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	<title>UdN &#187; Inner Rise</title>
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	<description>Universität der Nachbarschaften</description>
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		<title>Inner Rise, Mädchen gesucht auf dem Krass Festival auf Kampnagel</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 15:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminschool</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLES / news]]></category>
		<category><![CDATA[Inner Rise]]></category>

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		<description><![CDATA[Inner Rise, Mädchen gesucht  am Donnerstag und Freitag auf dem Krass Festival auf Kampnagel „Wir nehmen die neue Generation der Jugend hoch, zeigen, dass auch aus Loosern Casanovas werden können. Dass Romantik heute nichts mehr Wert ist und man lieber auf]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-2616" alt="ansicht_3530-2" src="http://udn.hcu-hamburg.de/de/wp-content/uploads/2014/02/ansicht_3530-2.jpg" width="720" height="420" /><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Inner Rise, Mädchen gesucht  am Donnerstag und Freitag auf dem Krass Festival auf Kampnagel</strong></p>
<p>„Wir nehmen die neue Generation der Jugend hoch, zeigen, dass auch aus Loosern Casanovas werden können. Dass Romantik heute nichts mehr Wert ist und man lieber auf Facebook chillt und sich Weiber ‚klärt’.“  (Inner Rise)</p>
<p>Es ist egal woher wir kommen. Wichtig ist, wohin wir gehen.</p>
<p>Inner Rise ist ein interkulturelles Jugendensemble aus Hamburg Wilhelmsburg, entstanden an der Universität der Nachbarschaften.“Wilhelmsburg, das Beste unter den Schlechten.”                                                     (Souleymann Diallo)</p>
<p>Seit drei Jahren produzieren die derzeit sieben Jungs Performances, Videos und Theaterstücke und treten damit an die Öffentlichkeit. In einem Mix aus Fiktion und Dokumentation versucht die Gruppe die Welt in der sie leben zu reflektieren &#8211; unseren Umgang mit Beziehungen, Sex, Gewalt, Rollenbildern und kulturellen Konflikten &#8211; um sie besser zu verstehen und sich Zugang zu verschaffen. Wir nehmen die neue Generation der Jugend hoch und laden Mädchen in unsere Gruppe ein.</p>
<p>„Die durch das männliche Geschlecht dominierte Gruppe, braucht endlich weibliche Präsenz.“                              (Faissal Ahmadazy)</p>
<p>Do, 13.02.2014 19:30 und Fr, 14.02.2014 19:30 // Krass Festival auf Kampnagel – P1</p>
<p>Mit Unterstützung von Kulturbehörde Hamburg, Stiftung Maritim Hermann &amp; Melena Ebel, Honigfabrik und Universität der Nachbarschaft</p>
<p>Tickets und weitere Informationen  <a href="http://www.kampnagel.de/de/programm/maedchen-gesucht/">HIER</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Akteur-Review von Katharina Oberlik: &#8220;Inner Rise &#8211; Die Ghettoakademie&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 14:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminschool</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inner Rise]]></category>
		<category><![CDATA[PROJEKTE / projects]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Inner Rise&#8221; Interkulturelles Film-Performance-Projekt mit Jugendlichen Am Anfang war eine Baustelle. Das Dixiklo stand vorne im Hof, echt eklig. Vor allem, wenn man andere darin einsperrt und dann beginnt daran zu rütteln, um es umzuschmeißen. Der Wasseranschluss – wenn man]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Inner Rise&#8221; Interkulturelles Film-Performance-Projekt mit Jugendlichen</strong></p>
<p>Am Anfang war eine Baustelle.</p>
<p>Das Dixiklo stand vorne im Hof, echt eklig. Vor allem, wenn man andere darin einsperrt und dann beginnt daran zu rütteln, um es umzuschmeißen.</p>
<p>Der Wasseranschluss – wenn man Wasser wollte, war gegenüber auf dem Bürgersteig – da musste man allerdings erst so ein Kanaldings draufschrauben und einen Schlauch mit einem Metallschlüssel dran anschließen. Dann hat der Schlauch das Wasser in die UdN hineingepumpt und man konnte sich die Hände waschen. Abends galt es, das dann alles wieder abzubauen, damit keine Fußgänger drüber stolperten.</p>
<p>Um ans Licht ranzukommen an einem warmen Sommernachmittag in der UdN musste man die Bretterwände abschrauben, die die Fenster vor Einwurf und Einbruch schützten. Das waren nicht gerade optimale Bedingungen für ein Theaterprojekt, das war mir aber egal. Ich war froh Partner und Räumlichkeiten gefunden zu haben, die Lust auf das Projekt hatten. Als ich Jonas, meinem Videopartner, die Räume das erste Mal zeigte, fragte er, ob wir nicht lieber eine Gefängnis-Doku drehen sollten. Das war im Frühjahr 2010.</p>
<p>Ich wollte eine Seifenoper drehen. ‚In my Room’: eine interaktive Seifenoper mit Jugendlichen aus Wilhelmsburg und am besten mit Leuten aus der Nachbarschaft als Gaststars. Da ich statt den gewünschten 35.000 Euro Produktionsgeld nur 5.000 Euro zur Verfügung hatte, beschloss ich, dass wir uns alles, was wir an Ausstattung brauchten, schenken lassen würden. Die Farben, mit denen wir den Raum und die Möbel angemalt haben kamen von Max Bahr Altona und vom Obi Harburg. Die Kostüme kamen von der Altkleidersammlung Wilhelmsburg. Die Möbel standen sowieso in der UdN herum, die wollten nur noch gelb angemalt werden. Der staubige Raum ohne Steckdosen wurde in einen Proberaum und stylisches Filmset verwandelt, in dem wir im Sommer 2010 mit einer Gruppe von Jugendlichen arbeiteten und eine interaktive Seifenoper entwickelten. Ich habe noch zwei Jahre hinterher Staub aus meiner Lunge herausgehustet und ich frage mich, wie es den anderen ging, die dort täglich gearbeitet haben.</p>
<p><a href="http://udn.hcu-hamburg.de/de/wp-content/uploads/2013/03/In-my-Room-Set_web.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-1530" alt="In my Room - Set_web" src="http://udn.hcu-hamburg.de/de/wp-content/uploads/2013/03/In-my-Room-Set_web.gif" width="600" height="402" /></a></p>
<p><a href="http://udn.hcu-hamburg.de/de/wp-content/uploads/2013/03/Alle_web.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-1534" alt="Alle_web" src="http://udn.hcu-hamburg.de/de/wp-content/uploads/2013/03/Alle_web.gif" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Wir trafen uns in den Sommerferien, drei-, viermal mal die Woche. Wir haben in dem Raum getanzt, trainiert, gearbeitet, mit den Studenten der Sommerakademie kooperiert und Videos gedreht – Die Show ‚In My Room’ – eine interaktive Seifenoper, wurde dann bei einem Sommerfest der UdN aufgeführt – mit Gaststars aus den Zuschauern. Zudem ist ein Videofim entstanden, der von einer TV-Show bis zum Horrorfilm alle Genres bedient, die man im Fernsehen je gesehen hat.</p>
<p>Im Winter 2010/2011 wurde es zu kalt und zu ungemütlich an der UdN und unser Projekt wurde an der Honigfabrik weitergeführt. Dort hat sich eine neue Gruppe entwickelt, mit der ich dann im Herbst 2011 für die Ghettoakademie in die Räumlichkeiten der UdN zurückgekehrt bin. In der Zwischenzeit verwandelte sich das schäbige, staubige Haus allmählich in ein Gebäude mit schönen Räumen.</p>
<p>Die UdN war inzwischen ein fester Kooperationspartner – und mit der koordinatorischen und technischen Unterstützung von Stefanie und Max konnten wir in den Herbstferien 2011 die Ghettoakademie 2012: ‚In my House. In meinem Haus. Benim Evde’ dort durchführen.</p>
<p><a href="http://udn.hcu-hamburg.de/de/wp-content/uploads/2013/03/Foto-5-Abendmahl-mit2C6977_web.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1538" alt="Foto 5 Abendmahl mit2C6977_web" src="http://udn.hcu-hamburg.de/de/wp-content/uploads/2013/03/Foto-5-Abendmahl-mit2C6977_web.jpg" width="600" height="398" /></a><a href="http://udn.hcu-hamburg.de/de/wp-content/uploads/2013/03/Foto-1-Gurdeep-in-se2C695E_web.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1536" alt="Foto 1 Gurdeep in se2C695E_web" src="http://udn.hcu-hamburg.de/de/wp-content/uploads/2013/03/Foto-1-Gurdeep-in-se2C695E_web.jpg" width="600" height="398" /></a></p>
<p>Uns standen für eine Woche die gesamten Räumlichkeiten der UdN zur Verfügung. In unserer Akademie wurde Tanz, Gesang und Performance unterrichtet und wir arbeiteten zum Thema Wohnen.</p>
<p>In die Präsentation waren Nachbarn, Verwandte und Mitbewohner eingeladen mit uns gemeinsam zu essen und zu einer Performance in allen Räumen der UdN.</p>
<p><a href="http://udn.hcu-hamburg.de/de/wp-content/uploads/2013/03/Foto-6-Faizal-in-sei2C696D_web.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1541" alt="Foto 6 Faizal in sei2C696D_web" src="http://udn.hcu-hamburg.de/de/wp-content/uploads/2013/03/Foto-6-Faizal-in-sei2C696D_web.jpg" width="600" height="398" /></a></p>
<p>Ab da arbeiteten wir wieder regelmäßig entweder in unserem Raum, den ich wacker gegenüber allen Renovierungsmaßnahmen verteidige – der daher inzwischen auch der einzige wirklich gemütliche Raum an der UdN ist. Alle anderen mussten ihre schmuddeligen Sofas abgeben und sind jetzt zwar sauber aber auch sehr kühl und universitär – ich vermisse die Sofas und finde es auch spannend, dass die gelben Sitzmöbel und Tische aus unserem Raum sich überall wiederfinden (nur nicht in unserem Raum). Wir interkulturellen Theaterleute stehen jedenfalls auf alte Polstermöbel aus allen Jahrhunderten und flezen gerne darauf herum. Ebenso dienen uns barocke Stehlampen und komplett bemalte Wände zur Inspiration und zu Anregung unsere Kreativität!</p>
<p>‚Mein Leben grosses Kino’ (2012) ist eine Filmproduktion, die inhaltlich komplett in den Händen der Jugendlichen lag.</p>
<p>Als Setting und Probenraum dienten uns die Räume der U D N – ein Haus, an dem fünf junge Männer aus unterschiedlichen Gründen zusammentreffen: Vier von Ihnen sind zu einem Filmdreh zusammengekommen, der fünfte hat den Aufenthalt in einem Preisausschreiben gewonnen. Es entwickelt sich ein Mix aus Dokumentation und Fiktion, in dessen Verlauf einige Personen auf unschöne Weise umkommen.</p>
<p>Auch für diese Produktion diente uns die UdN als Setting, Aufenthaltsraum und Drehort. Netterweise hatten wir für den Dreh die Vorrechte auf den Raum und die dort in der Zeit untergebrachten Ägypter mussten für unsere Drehmomente die Klappe halten. Dafür haben wir ihr gesamtes Geschirr abgewaschen. Interkultureller Austausch fand also auf vielen Ebenen statt und die Jugendlichen wurden in ihren Sprachkenntnissen herausgefordert.</p>
<p>Wir werden an euch denken, wenn wir dann draußen sind aus Wilhelmsburg – in Rom, London und Paris touren und dann werden wir wehmütig und erinnern uns, wie es damals war, als wir noch nicht mal einen richtigen Proberaum hatten, und wie uns das doch eigentlich ausmacht, dieser Nichtraum, den wir gemeinsam teilen, und dass das doch das Beste ist, was uns passieren konnte. Dass wir aber trotzdem froh sind, dass wir jetzt einen Tanzboden haben und eine Anlage, und genug Platz, sich wirklich zu bewegen&#8230;</p>
<p>Fotos : Alexandra Heneka, Katharina Oberlik</p>
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		<title>Inner Rise: Mädchen gesucht</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 09:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminschool</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLES / news]]></category>
		<category><![CDATA[Inner Rise]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Es gibt Dinge auf der Welt, die funktionieren nicht allein. Da braucht man jemanden dazu. Die Liebe zum Beispiel. Dafür braucht es wenigstens zwei. Oder drei.&#8221; Die Performancegruppe &#8220;Inner Rise&#8221;, entstanden aus den Projekten der Ghettoakademie von 2010 &#8211; 2012,]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://udn.hcu-hamburg.de/de/?attachment_id=1286" rel="attachment wp-att-1286"><img class="alignnone size-full wp-image-1286" alt="inner rise2 Kopie copy_web" src="http://udn.hcu-hamburg.de/de/wp-content/uploads/2013/02/inner-rise2-Kopie-copy_web.jpg" width="600" height="457" /></a></p>
<p>&#8220;Es gibt Dinge auf der Welt, die funktionieren nicht allein.<br />
Da braucht man jemanden dazu.<br />
Die Liebe zum Beispiel.<br />
Dafür braucht es wenigstens zwei. Oder drei.&#8221;</p>
<p>Die Performancegruppe &#8220;Inner Rise&#8221;, entstanden aus den Projekten der Ghettoakademie von 2010 &#8211; 2012, probt wieder in der Universität der Nachbarschaften. 7 Jungs aus Wilhelmsburg bilden den Kern der Gruppe, die von Katharina Oberlik (Performancekünstlerin) und Janna Wieland (Urban Design Studentin) geleitet wird.</p>
<p>Im aktuellen Projekt: &#8216;Inner Rise: Mädchen gesucht&#8217; beschäftigt sich die Gruppe mit der Liebe. Jeder Darsteller entwirft ein eigenes Rollenprofil, dass an Aspekte des eigenen Lebens angelehnt ist. Die Figuren erleben verschiedene Liebesgeschichten, die so miteinander verknüpft sind, dass sie zwei große Geschichten ergeben. Außerdem wird Inner Rise eine Performance zum Thema Liebe und Beziehungen entwickeln, in deren Rahmen der Film dann gegen Ende des Jahres präsentiert wird.</p>
<p>Im Moment besteht die Gruppe nur aus Jungs und wir suchen noch Mädchen (im Alter von 15 &#8211; 18), die Lust haben, an dem Projekt teilzunehmen. Mehr Infos bekommt ihr von: Janna 0171-950 13 47 oder Katharina: 0162 &#8211; 630 23 13</p>
<p>Zeit:<br />
Donnerstags ab 18 Uhr</p>
<p>Ort:<br />
Universität der Nachbarschaften<br />
Rotenhäuser Damm 30<br />
21109 Hamburg</p>
<p>&#8220;Inner Rise&#8221; von und mit Gurdeep, Mandeep, Souley, Faissal, Michael, Bora und Kerem</p>
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		<title>Mein Leben großes Kino</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 08:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminschool</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inner Rise]]></category>
		<category><![CDATA[PROJEKTE / projects]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Film-Performance-Projekt &#8220;Show and Tell&#8221; zeigt in einem kruden Mix aus Fiktion und Dokumentation das Zusammentreffen fünf junger Männer beim Drehen eines Horrorfilm. Als diesjähriges Projekt der Gruppe Inner Rise von Katharina Oberlik, ist das Stück an der UdN entstanden,]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Film-Performance-Projekt &#8220;Show and Tell&#8221; zeigt in einem kruden Mix aus Fiktion und Dokumentation das Zusammentreffen fünf junger Männer beim Drehen eines Horrorfilm. Als diesjähriges Projekt der Gruppe <em>Inner Rise</em> von Katharina Oberlik, ist das Stück an der UdN entstanden, wurde dort geprobt und gefilmt.<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-989" title="Grosses Kino" alt="" src="http://udn.hcu-hamburg.de/de/wp-content/uploads/2012/10/Grosses-Kino-.jpg" width="590" height="398" /><br />
Gezeigt wird das Film-Performance-Projekt am Freitag, dem  26.10. 2012 um 17:00 Uhr auf dem Bundesfachkongress Interkultur, in der Freien Akademie der Künste Hamburg:  Klosterwall 23</p>
<p><em>Ghettoakademie: Mein Leben großes Kino</em><br />
<em> Freitag, 26.10.2012, 17 Uhr</em><br />
<em> Freie Akademie der Künste</em></p>
<p><strong>&#8212;</strong>Archiv<strong>&#8212;Bilder&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />

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</strong></p>
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		<item>
		<title>Ghetto Akademie: In my house&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 26 May 2012 09:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminschool</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inner Rise]]></category>
		<category><![CDATA[PROJEKTE / projects]]></category>

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		<description><![CDATA[Ghetto-Akademie Die Ghetto-Akademie ist eine temporäre Theater -und Performance-Akademie für Jugendliche in Wilhelmsburg. ‚In My House. Benim Evde. In meinem Haus.’ war Titel und zugleich Programm. Katharina Oberlik, Hana Tefrati und Catharina Boutari haben mit 5 Jugendlichen in den Räumen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ghetto-Akademie</strong><br />
Die Ghetto-Akademie ist eine temporäre Theater -und Performance-Akademie für Jugendliche in Wilhelmsburg. ‚In My House. Benim Evde. In meinem Haus.’ war Titel und zugleich Programm. Katharina Oberlik, Hana Tefrati und Catharina Boutari haben mit 5 Jugendlichen in den Räumen der UdN geprobt, gegessen, getanzt, gesungen und Texte produziert.</p>
<p><strong>Setting</strong><br />
Ausgehend von einer Recherche der Jugendlichen, in welcher sie ihr eigenes Zuhause erkundet haben, wurden die Jugendlichen gebeten, sich einen Raum in der UdN auszusuchen und sich diesen <em>anzueignen</em>. Sie konnten nutzen, was sie selber mitbrachten, oder was sie bereits vorfanden. Vor Ort zur Verfügung wurde den Jugendlichen Kostüme, Licht und Technik, um die entstehenden Räume mit Figuren und Atmosphären zu füllen.<img class="size-full wp-image-602 aligncenter" title="Gurdeep2C695E" alt="" src="http://udn.hcu-hamburg.de/de/wp-content/uploads/2012/05/Gurdeep2C695E.jpg" width="580" height="385" /></p>
<p><strong>Theaterstück</strong><br />
Nachdem jeder der Teilnehmer und Teilnehmerinnen sich sein eigenes Zimmer eingerichtet hatte, baten wir die Jugendlichen, sich gegenseitig in den Räumen zu besuchen und zu schauen, was an Begegnung entsteht. Zu den Songs ‚In my Room’ und ‚When I am up in my Room’ haben wir Choreographien und Songwriter zusätzliche Texte entwickelt. Zudem sind Songs und Improvisationen entstanden, die dann vertieft, und erarbeitet wurden.</p>
<p><strong>Performance</strong><br />
In der etwa zweistündigen Aufführung konnten die Besucher sich in der Anfangsphase selber aussuchen, welche Räume und Figuren sie besuchten und wurden später durch die Performer und die begleitenden Künstlerinnen durch die Performance geführt, bekocht, begrüßt und wie Mitbewohner auf einem WG-Casting nach ihren Qualifikationen befragt.</p>
<p>‚In My House. Benim Evde. In meinem Haus.’ war eine wilde Mischung aus Führung, Liveart –Installation, Konzert, Tanz und Theater, die sich elegant an den Grundformen des Wohnens entlang hangelte, um die Besucher in verschiedene Räu- me, Aspekte und Atmosphären einzuladen.<img class="size-full wp-image-603 aligncenter" title="Faizal2C696D" alt="" src="http://udn.hcu-hamburg.de/de/wp-content/uploads/2012/05/Faizal2C696D.jpg" width="580" height="385" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Filmnachmittag an der UdN 2010</title>
		<link>http://udn.hcu-hamburg.de/de/?p=111</link>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 09:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminschool</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inner Rise]]></category>
		<category><![CDATA[PROJEKTE / projects]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei unterschiedliche Projekte, eine Präsentation! Die UdN lädt ein zum Filmnachmittag am 02.10. von 17-20 Uhr. Gezeigt werden die Ergebnisse der Projekte &#8220;Explore Wilhelmsburg&#8221; und &#8220;In My Room&#8221;.  Das Kurzfilmprojekt Explore Wilhelmsburg zeigt verschiedene Filme, die Schüler der Freien Schule]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-667 aligncenter" title="film1" alt="" src="http://udn.hcu-hamburg.de/de/wp-content/uploads/2012/05/film1.jpg" width="580" height="386" />Zwei unterschiedliche Projekte, eine Präsentation! Die UdN lädt ein zum Filmnachmittag am 02.10. von 17-20 Uhr. Gezeigt werden die Ergebnisse der Projekte &#8220;Explore Wilhelmsburg&#8221; und &#8220;In My Room&#8221;.  Das Kurzfilmprojekt Explore Wilhelmsburg zeigt verschiedene Filme, die Schüler der Freien Schule Hamburg e.V. Wilhelmsburg selbst entworfen, gedreht und geschnitten haben. Gezeigt wurden diese unter anderem bereits im Metropolis Kino Hamburg. Bei &#8220;In My Room&#8221; handelt es sich um die erste Soap Wilhelmsburg. Entworfen und gerspielt von Jugendlichen des Stadtteils. Diese performativen Kurzfilme der ersten Staffel sind in der UdN entstanden. Begleitet wird der Nachmittag durch einen Lunch gekocht von Schülern der Freien Schule Hamburg e.V.!</p>
<p>Die Filmteams und Schauspieler freuen sich auf zahlreiches Erscheinen und wünschen Euch viel Spaß bei den Filmen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8212;</strong>Archiv<strong>&#8212;Links&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</strong></p>
<p><a title="Elbinselreportage" href="http://www.hamburg1video.de/video/iLyROoaf8oa-.html" target="_blank">Elbinselreportage über &#8220;In my Room&#8221;</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8212;</strong>Archiv<strong>&#8212;Bilder&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</strong></p>
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		<title>Ghetto Akademie: In My Room &#8211; erste Folgen!</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 11:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminschool</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inner Rise]]></category>
		<category><![CDATA[PROJEKTE / projects]]></category>

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		<description><![CDATA[Esra hat ein Date. Sie braucht dringend ein neues Kleid. Sie klaut es ihrer Schwester Elif. Aber Elif erwischt sie. Die älteste Schwester Özdem nimmt Esra in Schutz. Warum ? Mit wem trifft sich Esra ? Wird Elif Anzeige erstatten]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Esra hat ein Date. Sie braucht dringend ein neues Kleid. Sie klaut es ihrer Schwester Elif. Aber Elif erwischt sie. Die älteste Schwester Özdem nimmt Esra in Schutz. Warum ? Mit wem trifft sich Esra ? Wird Elif Anzeige erstatten ?</p>
<p>Hacker vertickt ein geklautes Handy an Jorge. Jorge glaubt, er hat den Deal seines Lebens gemacht: Das neueste Samsung und jede Menge neue Kontakte für „´nen Hunni und `nen Gummi!“ Doch das Handy gehört dem berüchtigten Hakan, dem brutalsten Arsch aus Billstedt. Jorge bittet seinen besten Freund Emre um Hilfe, doch der hat mit seiner kriminellen Vergangenheit abgeschlossen und verstößt ihn. Wieder allein bekommt Emre deswegen Gewissensbisse, doch dann taucht plötzlich Hakan bei Emre auf. Emre begeht einen verhängnisvollen Fehler&#8230;</p>
<p><strong>1 Raum &#8211;  5 Kulturen  - 10 Darsteller &#8211; 1000 Geschichten</strong></p>
<p>Von und mit:  Elif, Özdem, Esra, Gulara, Hazal, Emre, Harun, Ali, Mehmet, uvm<br />
Gäste (bisher): Bernie, Oguz<br />
Konzept / Regie: Katharina Oberlik<br />
Kamera: Jonas Kolenc<br />
Fotos: Alexandra Heneka<br />
Dramaturgie: Nadine Jessen Hilfe: Janna<br />
Ermöglicht durch:  HCU, Universität der Nachbarschaften, Kampnagel Hamburg,<br />
Mit herzlichem Dank an: OBI und  Max Bahr<br />
Gefördert von der Kulturbehörde Hamburg</p>
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		<title>Ghetto Akademie: In My Room</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 11:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminschool</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inner Rise]]></category>
		<category><![CDATA[PROJEKTE / projects]]></category>

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		<description><![CDATA[Interaktive Soap-Opera an der UdN Ein Projekt von Katharina Oberlik Die Beteiligten erfinden und spielen ihre Rollen selbst, Fiktives vermischt sich mit Realem, gesellschaftspolitische „Problemfelder“ werden zu aktiven Möglichkeitsräumen. &#8220;In my Room&#8221; lädt zu einem Prozess ein, dessen Ausgang offen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Interaktive Soap-Opera</strong> an der UdN</p>
<p>Ein Projekt von Katharina Oberlik</p>
<p>Die Beteiligten erfinden und spielen ihre Rollen selbst, Fiktives vermischt sich mit Realem, gesellschaftspolitische „Problemfelder“ werden zu aktiven Möglichkeitsräumen. &#8220;In my Room&#8221; lädt zu einem Prozess ein, dessen Ausgang offen ist. Aus dem Wollen vieler Akteure wird eine gemeinsame Handlung: Die Produktion einer Soap-Opera.</p>
<p>Soap-Operas haben neben einem schlechten Ruf als Trivial-Berieselung noch deutlich mehr zu bieten: sie schaffen gemeinsame Erlebnisse. In vielen Kulturen werden Soaps produziert und von einer großen Öffentlichkeit rezipiert. Das Gucken von Soaps schafft Rituale, die Teilnahme am Leben der Fernsehfiguren gehört zum Alltag – und das beinahe auf der ganzen Welt. Wilhelmsburg als multi-ethnischer und multi-kultureller Stadtteil ist prädestiniert dafür, eine eigene Soap mit Darstellern aus verschiedenen Kulturen zu produzieren. Wer meint, zu kurz zu kommen, muß sich stärker einbringen.<img class="alignleft size-full wp-image-695" title="inmy4" alt="" src="http://udn.hcu-hamburg.de/de/wp-content/uploads/2012/05/inmy4.jpg" width="600" height="400" /></p>
<p>Die Serie hat keinen konkreten Plot, keinen roten Faden, keine Message. Die Produzenten greifen die Themen der Darsteller auf, erweitern oder verfremden sie und rufen den Darstellern Handlungsvorschläge zu. Die Darsteller nehmen wiederum das Material der Produzenten auf und setzen es um – oder machen es zu ihrem eigenen Ding. Keine Zeile wird geschrieben, kein Text abgelesen. Die Akteure behalten die Kontrolle über ihre Person. Gäste werden blitzschnell in die Szenen eingebaut. Ein Take und that´s it.</p>
<p>Gedreht wird ausschließlich in einem einzigen Zimmer, My Room ist mein Wohnzimmer, mein Schlafzimmer, mein Privatraum, mein Leben.Das gefilmte Material wird geschnitten und so wöchentlich eine Folge produziert. In Kombination mit Leckerein aus der Kulturküche wird die neueste Folge gemeinsam in der UdN angeschaut und diskutiert. Daraus ergeben sich diverse Handlungsstränge, die in den kommenden Folgen ausgearbeitet werden.</p>
<p>Kunst und Leben fließen in die selbstbestimmte Dramaturgie der Soap: akademische Debatten werden zu direkten Konflikten, wenn der IBA-Mann von der Jugendgang entführt und gepeinigt wird oder die Barbetreiber aus der Elfenbeinküste eine Anti-Elbsprung-Kampagne initiieren. Alles nur fake? Oder wird in der Soap eine Entwicklung vorweg genommen? Wer inszeniert hier eigentlich wen?
<a href='http://udn.hcu-hamburg.de/de/?attachment_id=465' title='inmyroom2'><img width="150" height="150" src="http://udn.hcu-hamburg.de/de/wp-content/uploads/2012/05/inmyroom2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="inmyroom2" /></a>
<a href='http://udn.hcu-hamburg.de/de/?attachment_id=693' title='inmy1'><img width="150" height="150" src="http://udn.hcu-hamburg.de/de/wp-content/uploads/2012/05/inmy1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="inmy1" /></a>
<a href='http://udn.hcu-hamburg.de/de/?attachment_id=694' title='inmy2'><img width="150" height="150" src="http://udn.hcu-hamburg.de/de/wp-content/uploads/2012/05/inmy2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="inmy2" /></a>
<a href='http://udn.hcu-hamburg.de/de/?attachment_id=695' title='inmy4'><img width="150" height="150" src="http://udn.hcu-hamburg.de/de/wp-content/uploads/2012/05/inmy4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="inmy4" /></a>
</p>
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