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	<title>UdN &#187; UdN / about</title>
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	<description>Universität der Nachbarschaften</description>
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		<title>UdN auf Tide-TV</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 08:55:21 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[PROJEKTE / projects]]></category>
		<category><![CDATA[UdN / about]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160;]]></description>
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<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/ZAFwgFK_wtw" height="325" width="578" frameborder="0"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img title="Bild 2" alt="" src="http://udn.hcu-hamburg.de/de/wp-content/uploads/2012/07/Bild-2.png" width="580" height="514" /></p>
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		<title>UdN- Was ist das eigentlich?</title>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2012 08:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminschool</dc:creator>
				<category><![CDATA[UdN / about]]></category>

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		<description><![CDATA[DE/EN Mit der Universität der Nachbarschaften entsteht ein integrierender Arbeits- und Veranstaltungsort, der ebenso Raum des Lernens und Forschens ist, wie ein Ort der Begegnung unterschiedlicher Kulturen und Erfahrungen. Über einen Zeitraum von fünf Jahren verhandelt das Projekt »Universität der]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>DE/EN</p>
<p>Mit der Universität der Nachbarschaften entsteht ein integrierender Arbeits- und Veranstaltungsort, der ebenso Raum des Lernens und Forschens ist, wie ein Ort der Begegnung unterschiedlicher Kulturen und Erfahrungen.</p>
<p>Über einen Zeitraum von fünf Jahren verhandelt das Projekt »Universität der Nachbarschaften« (UdN) das forschende Erarbeiten und Erproben zeitgemäßer Bildungsformen an der Schnittstelle von Kultur, Wissen und Stadtentwicklung.</p>
<p>Den Ausgangspunkt der Auseinandersetzung bildet dabei eine gewöhnliche urbane Situation: ein ungenutztes und leerstehendes Gebäude, ein Zeichen des Nicht-Mehr und Noch-Nicht – das ehemalige Gesundheitsamt im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. Hier entwickelt »Universität der Nachbarschaften« eigene Prinzipien des Studierens und Arbeitens, ein eigenes Curriculum: die aktive Aneignung, reale Eingriffe in die Substanz des Gebäudes und dessen programmatischer Nutzung. Möglichkeiten von Wissensproduktion und Wissensvermittlung werden in den Prozess einer konkreten urbanen Transformation eingeführt. Im 1:1-Modus wird Gestaltung von Stadt als vorhandenes bauliches, soziales, kulturelles und wirtschaftliches Geflecht untersucht. Im Zentrum steht dabei ein Nachhaltigkeitsbegriff, der die gegebene Situation einer Um- und Restnutzung eines Gebäudes aufgreift, dies in seinen ökonomischen Rahmenbedingungen thematisiert und daraus neue Handlungsformen zu entwickeln sucht. Ziel ist es, für spezifische Aufgaben des Bauens zu sensibilisieren. Das heißt auch: Nachhaltigkeit entsteht nicht nur mit und aus Dingen, sondern vor allem aus Beziehungen, aus Nachbarschaft.</p>
<p><em><span style="color: #808080;">With the interdisciplinary education- and research project “Universität der Nachbarschaften (UdN), a diverse learning platform will be created: a building site, stage, laboratory, interactive space and community center.  </span></em></p>
<p><em><span style="color: #808080;">Over a period of five years, the project Universität der Nachbarschaften (UdN) will take an experimental approach to developing and testing contemporary forms of education based on culture, knowledge and urban development. The word “Universität”, in English “university”, refers to the process of discovering what can be defined as knowledge in an alleged “global knowledge-based society” and under which local conditions it can be generated – how it enters the world. “Nachbarschaften” (neighbourhoods) deals with local conditions: with social relationships and integration issues.</span></em></p>
<p><em><span style="color: #808080;">The starting point for examining these issues is a familiar urban situation: an empty, disused building, a symbol of “not any more” and “not yet” – the former Health Authority building in the Hamburg district of Wilhemsburg. Here, the Universität der Nachbarschaften is developing its own principles for working and studying, its own curriculum: active appropriation, real interventions in the substance of the building and the programmatic utilization of it. In doing so, the potential for the generation and communication of knowledge will be removed from the “ivory towers” of the university and shifted elsewhere during the process of concrete urban transformation. The design of a city, perceived as an existing constructional, social, cultural and economic network, will be examined on a 1:1 scale. The main focus is on a form of sustainability that draws on the current conditions of the conversion and remaining utilization of the building, examines it in the light of its basic economic parameters, and attempts to use these to create new forms of action. This also means: in this case sustainability does not develop from things but from relationships, from the neighbourhood.</span></em></p>
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		<title>Bauen</title>
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		<pubDate>Sat, 26 May 2012 09:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminschool</dc:creator>
				<category><![CDATA[UdN / about]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Low-Budget-Restnutzung eines Gebäudes folgt einer eigenen Logik. Da für die Wiederinbetriebnahme, die Um- und Neunutzung nur begrenzte finanzielle und materielle Mittel zur Verfügung stehen, gilt es Unterstützer zu gewinnen. Damit stellt sich die Frage, was die Gegenleistung eines möglichen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Low-Budget-Restnutzung eines Gebäudes folgt einer eigenen Logik. Da für die Wiederinbetriebnahme, die Um- und Neunutzung nur begrenzte finanzielle und materielle Mittel zur Verfügung stehen, gilt es Unterstützer zu gewinnen. Damit stellt sich die Frage, was die Gegenleistung eines möglichen Geschäfts sein könnte, wenn die übliche Form der monetären Entlohnung sich ausschließt. Hier muss es also um andere Formen des Tausches gehen: Gegenleistungen zu definieren wird zum Teil der Arbeit.<img class="alignleft size-full wp-image-496" title="120523_grundriss_udn_cs3" src="http://udn.hcu-hamburg.de/springschool/wp-content/uploads/2012/05/120523_grundriss_udn.jpg" alt="" width="600" height="541" /></p>
<p>Um einen Baustellenbetrieb, im Sinne eines studentischen Selbstbauprojekts, möglich zu machen, müssen zunächst neue Lehrformate gefunden werden (<a title="IKP" href="http://udn.hcu-hamburg.de/de/?p=574" target="_blank">Interkulturelle Praxis</a>, <a title="Baustellenpraktikum" href="http://udn.hcu-hamburg.de/de/?p=84" target="_blank">Baustellenpraktikum</a>). Darüber hinaus gilt es weitere Akteure zu gewinnen wie z.B. die Jugendlichen aus der Nachbarschaft und angrenzender Einrichtungen (<a title="Sommercamp" href="http://udn.hcu-hamburg.de/de/?p=86" target="_blank">Sommercamp</a> mit der <a title="Grundschule RHD" href="http://www.schule-rhd45.hamburg.de/index.php/" target="_blank">Grundschule Rotenhäuser Damm</a>, Schulpraktikum mit der <a title="Stadtteilschule WBurg" href="http://stadtteilschule-wilhelmsburg.hamburg.de/index.php/" target="_blank">Stadtteilschule Wilhelmsburg</a>).</p>
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		<title>Ermöglichungsarchitektur&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 26 May 2012 09:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminschool</dc:creator>
				<category><![CDATA[UdN / about]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; für die lernende Stadt. Die UdN ist als »Ermöglichungsarchitektur« konzipiert. Das zentrale Anliegen einer solchen ist es, Situationen für räumliche Veränderungsprozesse zu schaffen, in denen die Akteure ihre Lernprozesse in neue Aktivitäten umsetzen können.Unter Ermöglichungsarchitektur verstehen wir eine Architektur,]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230; für die lernende Stadt.</strong><br />
Die UdN ist als »Ermöglichungsarchitektur« konzipiert. Das zentrale Anliegen einer solchen ist es, Situationen für räumliche Veränderungsprozesse zu schaffen, in denen die Akteure ihre Lernprozesse in neue Aktivitäten umsetzen können.Unter Ermöglichungsarchitektur verstehen wir eine Architektur, die sich weniger auf das Objekt fixiert, denn auf performativ-organisationale Prozesse bezieht. Dabei entstehen sowohl Gestalt als auch Bedeutung als Ergebnis eines sozialen Prozesses. Dieser Prozess kann und soll angeregt, kann aber in seinem Verlauf und Ergebnis nicht vorherbestimmt werden. Selbststeuerung und Selbstbestimmung folgen situationsspezifischen Merkmalen. Für ein derart architektonisches Handeln sind keine formalen Gesetzmäßigkeiten an sich anzunehmen, sondern eher ein gewisses, sich im Prozess erweiterndes Repertoire von Handlungsmöglichkeiten und Erfahrungen innerhalb spezifischer Regelwerke.</p>
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		<title>Programmieren</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 09:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminschool</dc:creator>
				<category><![CDATA[UdN / about]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bauen dreht sich herum: man ist ja nicht in der Lage Firmen zu beauftragen, denn das Geld dafür ist nicht da. Um in einer solchen Situation trotzdem agieren zu können ist zweierlei essentiell: 1. Menschen zu gewinnen, und zwar]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bauen dreht sich herum: man ist ja nicht in der Lage Firmen zu beauftragen, denn das Geld dafür ist nicht da. Um in einer solchen Situation trotzdem agieren zu können ist zweierlei essentiell: 1. Menschen zu gewinnen, und zwar nicht über ökonomische, sondern über kulturelle Verhandlungsräume. So kommt dasjenige Spannungsfeld in den Blick, in das Kultur »symbolische Gleichgewichte, ausgleichende Verträge und mehr oder weniger dauerhafte Kompromisse einbringt« (de Certeau). Diese Verträge erhalten ihre Nachhaltigkeit weniger durch juristische Legitimation, sondern durch ein Herstellen von Öffentlichkeit.</p>
<p>Dies bedeutet einerseits auf die bestehende urbane Situation einzugehen, um daraus mögliche neue Handlungsoptionen zu entwickeln. Anererseits eine Akzeptanz von und Umgang mit der vorgefundenen Situation, den organisierbaren Mitteln und dem bejahenden Arbeiten mit ungewissen Zuständen.</p>
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		<title>Interkulturelle Praxis</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 11:03:39 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[UdN / about]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff der Interkultur thematisiert zum einen die Frage der Kultur als städtische Ressource, zum anderen die Betonung des Interagierens unterschiedlicher Vorstellungs- bzw. Handlungsweisen und Deutungshorizonte. Warum Kultur? Wenn Stadt aus den kulturellen Praktiken heraus analysiert wird, kommt dasjenige Spannungsfeld]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff der <em>Interkultur</em> thematisiert zum einen die Frage der Kultur als städtische Ressource, zum anderen die Betonung des Interagierens unterschiedlicher Vorstellungs- bzw. Handlungsweisen und Deutungshorizonte.</p>
<p>Warum Kultur? Wenn Stadt aus den kulturellen Praktiken heraus analysiert wird, kommt dasjenige Spannungsfeld in den Blick, in das Kultur »symbolische Gleichgewichte, ausgleichende Verträge und mehr oder weniger dauerhafte Kompromisse einbringt« (de Certeau). Diese Verträge erhalten ihre Nachhaltigkeit weniger durch juristische Legitimation, als durch ein Herstellen von Öffentlichkeit – ein entscheidender Punkt bei der Begründung des Implementierens performativer Formate als kulturelle Programmierungen in Stadtentwicklungsprozesse. Das bedeutet auch: den Begriff der Stadtentwicklung aktiv zu erweitern. D.h.: auf die bestehende urbane Situation einzugehen um daraus mögliche neue Handlungsoptionen zu entwickeln.</p>
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		<title>Die Stadt und das Fest</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 10:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminschool</dc:creator>
				<category><![CDATA[UdN / about]]></category>

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		<description><![CDATA[Feste und Feiern sind, wie Stadt und Architektur, gesellschaftliche Institutionen, die Gemeinschaften herstellen. Als außergewöhnliche Ereignisse heben sie sich vom Alltag und dessen Regeln ab und sind dennoch in den städtischen und gesellschaftlichen Strukturen fest verankert. Die Stadt wird seit]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Feste und Feiern sind, wie Stadt und Architektur, gesellschaftliche Institutionen, die Gemeinschaften herstellen. Als außergewöhnliche Ereignisse heben sie sich vom Alltag und dessen Regeln ab und sind dennoch in den städtischen und gesellschaftlichen Strukturen fest verankert. Die Stadt wird seit jeher durch zahlreiche festliche Anlässe geprägt: fürstliche und kirchliche Feste, Prozessionen und Paraden, Karneval und Kirmes, Kultur- und Musik-Festivals, Straßen- und Nachbarschaftsfeste, Hochzeiten und Begräbnisse, kommerzielle Massenevents und spontane Technoparties.  Viele wiederkehrende Festlichkeiten beruhen auf langen Traditionen und sich wiederholenden Ritualen und transformieren sich über die Zeit, andere werden neu erfunden, um Orte zu profilieren oder neue Nachbarschaften herzustellen. Dabei ist die Stadt nicht einfach der Ort der Feier – Feste und Städte formen sich gegenseitig.</p>
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		<title>Nachbarschaft und Universität</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminschool</dc:creator>
				<category><![CDATA[UdN / about]]></category>

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		<description><![CDATA[Im fachlich übergreifendangelegten Projekt der UdN geht es nicht nur um die temporäre Herrichtung und Bespielung eines Gebäudes, sondern ebenso um seine programmatische Ausrichtung und dem aus dem Prozess heraus sich entwickelnden Zusammenspiel von Nachbarschaft und Universität. In diesen Kontext]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im fachlich übergreifendangelegten Projekt der UdN geht es nicht nur um die temporäre Herrichtung und Bespielung eines Gebäudes, sondern ebenso um seine programmatische Ausrichtung und dem aus dem Prozess heraus sich entwickelnden Zusammenspiel von Nachbarschaft und Universität. In diesen Kontext sollen in den nächsten Jahren Studierende aller Fachrichtungen der HCU eingebunden werden. Die UdN versucht auf diesem praktischem Weg den Anspruch der HCU auf neuartige Lehr- und Forschungskonzepte einzulösen.</p>
<p>In der Auseinandersetzung mit dem Lebensalltag im Stadtteil werden die strukturellen Merkmale von Raumproduktion sozialer, ökonomischer und kultureller Selbstorganisation untersucht.Die UdN ist in diesem Kontext eine vielseitige, lernende Einrichtung – sie ist sowohl Labor, Baustelle als auch Bühne, Interaktions-Lern-Raum und Ort des Aufenthalts und des Austauschs.</p>
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		<title>Von Raum, Performanz und Bestand</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 12:05:39 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[UdN / about]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir von Raum sprechen, gehen wir von einem erweiterten Begriff aus, der ästhetische, soziale und zeitliche Phänomene sowie Dimensionen und Aneignungsvorgänge einschließt. Diese Perspektive liegt in der Erkenntnis begründet, dass die Ermöglichung von Selbstbestimmungs- und Aneignungsprozessen in der Stadt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir von Raum sprechen, gehen wir von einem erweiterten Begriff aus, der ästhetische, soziale und zeitliche Phänomene sowie Dimensionen und Aneignungsvorgänge einschließt. Diese Perspektive liegt in der Erkenntnis begründet, dass die Ermöglichung von Selbstbestimmungs- und Aneignungsprozessen in der Stadt situations-, orts- und akteursabhängig ist.</p>
<p>Die UdN versteht Raum als performativ produziert. Wenn wiralso davon ausgehen, dass Raum relational ist, dass er aus Handlung entsteht, so müssen wir die Handlungsebene als zu Gestaltende in unser Projekt mit einschließen.</p>
<p>Bei der UdN rückt eine qualitative Betrachtung in den Blick, wie mit wenig Mitteln ein Vielfaches entstehen kann, wie vorhandene Ressourcen der Stadt genutzt und aktiviert, aber auch ermächtigt werden können. Wie diese Ermöglichung im Zusammenwirken vieler funktionieren könnte, das ist Kern des Forschens an der UdN.</p>
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		<title>Motive based learning</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 12:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminschool</dc:creator>
				<category><![CDATA[UdN / about]]></category>

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		<description><![CDATA[Das »motive based learning« ist ein sich in Entwicklung befindliches didaktisches Modell, das wir im offenen Prozess erarbeiten und erproben. Dahinter steht die Arbeit an der Konzeption einer relationalen Didaktik für einen relationalen Raum. Kern dieser Vorgehensweise ist den Zugang]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das »motive based learning« ist ein sich in Entwicklung befindliches didaktisches Modell, das wir im offenen Prozess erarbeiten und erproben. Dahinter steht die Arbeit an der Konzeption einer relationalen Didaktik für einen relationalen Raum. Kern dieser Vorgehensweise ist den Zugang zum »Gegenstand« Stadt durch eigeneaktive Handlungsmuster zu erweitern. Dabei ginge es um die Schulung und Analyse von Wahrnehmung mit dem Ziel, die Fähigkeit zu einem neuen Sehen, Spüren, Lesen von Stadt als Situation zu erweitern. In welchem Kontext bewege ich mich? Welche Optionen kann ich erzeugen und wie? Wie kann ich Bewusstsein für Fragestellungen entwickeln? Wie kann ich die gewonnenen Strukturen konstruktiv in den weiteren Prozessverlauf integrieren, aus der Ressource der eigenen Motive Formen, Werke generieren, die wiederum zur weitergehenden Reflexion und Kreativität anregen?</p>
<p>Mit de Certeau können wir sagen: Kreativität ist ein Akt des Wiederverwendens und Assoziierens heterogener Materialien. In informellen Bildungssituationen kommt es deshalb besonders darauf an, das Lernen zum Akt der Produktion und den Lernenden zum Produzenten von Werken zu machen. Die Akteure  erlangen die Fähigkeit, ihre Wahrnehmung auf die unscheinbaren, aber für die Produktion und die Qualität des Raums bedeutsamen Phänomene zu richten und dabei gleichsam ihren eigenen Deutungshorizont nicht nur zu erweitern, sondern auch qualitativ weiterzuentwickeln. Der analytische Schritt wird damit zum eigentlichen Werk erhoben. Dafür gilt es, eine Sprache zu entwickeln, eine Sprache, die sich aus dem Prozess des performativen Aneignens heraus ergibt.</p>
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