Beobachtungen

Zur ersten Bepflanzung des Gartens kamen viele der eingeladenen Nachbarn und halfen. Manche brachten Saatgut mit, andere gaben Pflanztipps.

Einige Personen zeigten Interesse am Garten, hielten inne, kamen näher, betrachteten die einzelnen Pflanzen.

Diverse Parkbesucher fragten im Vorbeigehen, was es denn mit den Kisten auf sich habe. Einige fanden die Idee gut, andere waren sicher, der Garten würde dem Vandalismus zum Opfer fallen.

Eine Frau und ihr kleiner Sohn gärtnerten im Regen begeistert mit. Er zeigte sich fasziniert von den Regenwürmern. Sie interessierte sich für den Garten und hatte vorher bereits einen Schrebergarten, der ihr jedoch zu viel Arbeit gemacht hatte. Deswegen fand sie die Idee einer anderen Gartenform, die weniger Regeln und Verbindlichkeit erfordert, für ihre Situation sehr gut.

Ein gelernter Gärtner kam während der Projektwoche auf uns zu und bot seine Hilfe für den Garten an. Im Gegenzug fragte er nach einer Möglichkeit, seinen Bauwagen auf dem UdN-Gelände abzustellen.

Eine Nachbarin bewässerte regelmäßig die Pflanzen.

Eine 9-jährige Nachbarin brachte eigene Pflanzgefäße mit ausgesäten Mohrrüben und kam regelmäßig zum gärtnern und anderen baulichen Aktivitäten.

Über das Aufstellen der ersten Halbzeuge konnte sich eine Freundschaft unter Nachbarn formieren, welche sich zum Diskutieren im Rahmen von Grillabenden in der UdN traf.

Zwei NachbarInnen erfragten jeweils eine Schubkarre Mutterboden für ihren eigenen Garten, welche eine der Initiatorinnen zum Haus brachte. Dadurch kamen private Gespräche zustande.

Der Parknomade konnte einen Fan gewinnen, welche gerne einen eigenen Stuhl erstellen möchte.

Ein Parknomade ist gewandert.

 

Observations from the Garden of laboratory

The first planting of the garden, many of the invitees, and neighbors helped. Some brought with them seeds, others gave planting tips.

Some people showed interest in the garden, paused, came nearer, looked at the individual plants.

Several park visitors asked in passing what it was when they saw the boxes. Some found it a good idea, others were sure the garden would fall victim to vandalism.

A woman and her young son gardened in the rain with enthusiasm. He was fascinated by the earthworms. She was interested in the garden and had previously been an allotment gardener, but it was ​​too much work. That is why she found the idea of another garden variety with fewer rules and requirements better for their situation.

A skilled gardener came up to us during the work week  and offered his help for the garden. In return, he asked for a way to leave his trailer on the UdN site.

A neighbor regularly watered the plants.

A 9-year-old neighbor brought his own planters with carrots sown and came regularly to gardening and other construction activities.

Over the creation of the first half, friendships formed between neighbors, which met for discussion in the context of barbecues in the UdN.

Two neighbors asked  for a wheelbarrow of topsoil for their own garden. One of the student gardeners took this to them at home which led to private conversations.

The Park nomad could win one fan who would like to create their own chair.

A park is a nomad wandering.

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